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Infektionskette durchbrechen: Warum du dich auf die Harnwegsinfektionen testen solltest

Bei Harnwegsinfektionen handelt es sich um bakterielle Entzündungen, die die Nieren, die Harnröhre, die Harnleiter und/oder die Harnblase betreffen können. Sie äußern sich etwa darin, dass Betroffene häufig zur Toilette müssen und dabei ein Brennen spüren oder einen unangenehmen Geruch des Urins wahrnehmen. Außerdem kann es zu Fieber und Schmerzen im Unterbauch kommen.

Blasenentzündungen nach dem Sex sind verbreitet und werden als Honeymoon-Zystitis bezeichnet. Die häufigste Ursache ist die Reibung, die beim Geschlechtsverkehr entsteht und Darmbakterien in die Harnröhre befördern kann. In manchen Fällen ist es jedoch möglich, dass Erreger der Blasentzündung beim Sex von einer Person auf die andere übertragen werden. Außerdem können auch andere sexuell übertragbare Infektionen wie Chlamydien und Gonokokken Beschwerden beim Urinieren auslösen. Deshalb ist es nicht nur für die betroffene Person, sondern für alle Beteiligten sinnvoll, einen Selbsttest zu machen, um die Infektionskette zu durchbrechen.

Bei sexamed kannst du auch andere urologische Erkrankungen abklären: Vielleicht helfen dir unser STI-Test-Kit, der Test auf Testosteronmangel und andere Hormone oder ein HPV-Selbsttest weiter.

Harnwegsinfektionen: Vorbeugung und Symptome erkennen 

Harnwegsinfektionen (HWIs) sind mehr als nur unangenehm; sie können, wenn unbehandelt, zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen. Während die Symptome wie häufiger Harndrang, Brennen beim Wasserlassen und trüber oder übelriechender Urin oft eindeutig sind, ist es wichtig zu wissen, dass sie sich je nach betroffenem Bereich des Harntrakts unterscheiden können.

Man unterscheidet im Wesentlichen zwischen unteren und oberen Harnwegsinfektionen. Eine Blasenentzündung (Zystitis) ist die häufigste Form der unteren HWI. Sie äußert sich primär durch die bereits genannten Symptome und ist meist gut behandelbar. Eine Infektion, die die Harnröhre betrifft, nennt man Urethritis. Anders verhält es sich bei oberen Harnwegsinfektionen: Eine Nierenbeckenentzündung (Pyelonephritis) ist ernster und kann neben den typischen HWI-Symptomen auch Fieber, Schüttelfrost, Übelkeit, Erbrechen und Schmerzen im Rücken oder an den Flanken verursachen. Bei solchen Anzeichen ist umgehend ein Arztbesuch notwendig.

Die gute Nachricht ist, dass viele Harnwegsinfektionen durch einfache Maßnahmen vermieden werden können. Ausreichendes Trinken von Wasser hilft, die Harnwege zu spülen und Bakterien auszuschwemmen. Für Frauen ist es ratsam, nach dem Geschlechtsverkehr bald die Blase zu entleeren, um etwaige Bakterien auszuspülen, die in die Harnröhre gelangt sein könnten. Auch das Abwischen von vorne nach hinten nach dem Stuhlgang kann das Risiko einer Bakterienübertragung reduzieren. Das Tragen von Baumwollunterwäsche und das Vermeiden zu enger Kleidung können ebenfalls helfen, da sie eine bessere Belüftung ermöglichen und ein feuchtes Milieu verhindern, das Bakterien begünstigt.


sexamed - hwi screening