HPV-Test
- Wähle deinen Test passend zu deinem Geschlecht und dem Ort der Testung.
- Einfache Probenentnahme von zuhause.
- Diskrete Verpackung im Großbriefformat und kostenlose Rücksendung.
- Ergebnisse in wenigen Werktagen über das geschützte Patientenportal online abrufen.
- Testanalyse im ISO-zertifizierten S2-Fachlabor.
- Bei akutem Bedarf unterstützen wir dich gerne, einen kurzfristigen Termin bei einem Facharzt zu finden.
- Mengenrabatt - bestelle mindestens zwei Tests und erhalte 5% Rabatt.
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HPV-Test für zu Hause
HPV (Humane Papillomviren) sind weltweit verbreitet und betreffen Frauen wie Männer. Die Infektion zählt zu den häufigsten sexuell übertragbaren Krankheiten – fast alle sexuell aktiven Menschen stecken sich mindestens einmal im Leben an, oft schon zu Beginn ihrer sexuellen Aktivität. Auch Mehrfachinfektionen mit verschiedenen HPV-Typen sind möglich. Meist verläuft eine HPV-Infektion ohne Symptome.
Falls doch, unterscheiden sich die Anzeichen je nach Risiko Typ (Hoch- oder Niedrigrisiko).
Wusstest du, dass du HPV auch im Hals und Rachen sowie im Analbereich haben kannst? Denn HPV wird nicht nur genital übertragen — auch Oralverkehr kann zu einer Infektion im Mund- und Rachenraum führen. Das Virus kann dort Mundschleimhaut und Rachen befallen und persistieren. Analsex oder Kontakt zu der Analregion ist ebenfalls ein wichtiger Übertragungsweg, insbesondere für Hochrisiko-HPV-Typen, die Krebs oder Krebsvorstufen verursachen können.
Daher raten wir von Sexamed dir, dich mit separaten Tests in verschiedenen Körperregionen auf HPV zu testen – wir unterstützen dich dabei mit einem Rabatt beim Kauf mehrerer Tests zeitgleich.
Der HPV-Selbsttest von Sexamed testet dich auf die häufigsten Typen. Für jeden einzelnen Typ erhältst du ein gesondertes Ergebnis – so weißt du genau, welcher HPV-Typ bei dir nachgewiesen wurde und welcher nicht. Du kannst den Test diskret zu Hause machen, frühzeitig Klarheit gewinnen und rechtzeitig handeln.
In unserem HPV-Screening berücksichtigen wir folgende Risiko-Typen:
High-Risk-HPV-Typen: Dies sind HPV-Typen, die mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung von Krebsvorstufen und verschiedenen Krebsarten, insbesondere Gebärmutterhalskrebs, Analkrebs und bestimmte Kopf-Hals-Krebse, in Verbindung gebracht werden. Die am häufigsten vorkommenden und klinisch relevantesten sind 16, 18, 26, 31, 33, 35, 39, 45, 51, 52, 53, 56, 58, 59, 66, 68, 73, 82.
Low-Risk-HPV-Typen: Diese HPV-Typen verursachen typischerweise gutartige Haut- und Schleimhautveränderungen, wie beispielsweise Genitalwarzen (Feigwarzen), sind aber selten die Ursache für Krebs. Zu diesen Typen gehören 6, 11, 40, 42, 43, 44, 54, 61, 70, 72, 81, 89.
Wir bieten dir eine qualitätsgesicherte Diagnostik durch ein zertifiziertes S2-Fachlabor. Dank regelmäßiger Ringversuche und externer Qualitätskontrollen stellen wir präzise Testergebnisse und höchste Standards in der Laboranalytik sicher. Verlasse dich auf ein Labor, das mit modernster Technik arbeitet - für verlässliche Ergebnisse, wenn es wirklich darauf ankommt.
Schnell, diskret & einfach: So gelingt der HPV-Selbsttest zu Hause
- Empfangen: Dein HPV-Screening erhältst du innerhalb von wenigen Tagen in einer unauffälligen Verpackung per Post.
- Testen: Unsere Test-Kits sind für Männer und Frauen geeignet. Für den HPV-Check benötigst du lediglich einen Abstrich. Ausführliche Anleitungen mit einer Schritt-für-Schritt-Erklärung stellen wir dir zur Verfügung.
- Versenden: Sende die Probe in der beiliegenden Versandbox kostenfrei an unser hausinternes Labor.
- Informieren: Nach 3 bis 5 Werktagen kannst du dein Ergebnis über ein verschlüsseltes Patientenkonto abrufen.
- Handeln: Sollte Handlungsbedarf bestehen, empfehlen dir eine Facharztpraxis aufzusuchen. Bei akutem Bedarf unterstützen wir dich gerne, einen kurzfristigen Termin bei einem Facharzt zu finden.
Hinweis:
Für unsere Laboranalyse verwenden wir eine hochpräzise PCR-Technologie. Sie liefert äußerst zuverlässige Ergebnisse – vorausgesetzt, die Probe wurde korrekt entnommen. Bitte nehme dir einen Moment Zeit für die Anleitung. Die Qualität der Probe ist entscheidend für ein aussagekräftiges und sicheres Ergebnis.
Niedrigrisiko-HPV-Typen
- Symptome von Feigwarzen:
- Aussehen: Kleine, fleischfarbene, rötliche, bräunliche oder weißliche Knötchen, die flach, spitz, gestielt oder blumenkohlartig aussehen können. Sie treten einzeln oder in Gruppen auf.
- Lokalisation: Am häufigsten im Genital- und Analbereich (Penis, Hoden, Schamlippen, Scheideneingang, Gebärmutterhals, Anus, Dammbereich). Seltener können sie auch im Mund- und Rachenraum auftreten.
- Begleiterscheinungen: Manchmal verursachen sie Juckreiz, Brennen, Schmerzen oder leichte Blutungen, insbesondere beim Geschlechtsverkehr oder Stuhlgang.
- Verlauf: Feigwarzen können über Monate oder Jahre bestehen bleiben und auch spontan abheilen. Sie können nach einer Behandlung wieder auftreten.
Hochrisiko-HPV-Typen
- Symptome von Hochrisiko-HPV-Infektionen:
- Initial: Typischerweise keine Symptome. Die Infektion verläuft oft über lange Zeit unbemerkt.
- Später (bei Entwicklung von Krebsvorstufen oder Krebs): Die Symptome treten erst auf, wenn sich bereits Zellveränderungen oder Krebs entwickelt haben. Diese Symptome sind dann nicht direkt die der HPV-Infektion selbst, sondern die der entstandenen Erkrankung. Beispiele hierfür sind:
- Gebärmutterhalskrebs: Vaginale Blutungen (insbesondere nach dem Geschlechtsverkehr), ungewöhnlicher Ausfluss, Schmerzen im Beckenbereich.
- Analkrebs: Blutungen aus dem Anus, Juckreiz, Schmerzen, Veränderungen des Stuhlgangs.
- Peniskrebs: Veränderungen an der Haut des Penis (Rötung, Verdickung, Knoten), Blutungen, Schmerzen.
- Mund- und Rachenkrebs: Anhaltende Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, Heiserkeit, Knoten im Hals.
- Vulva- und Scheidenkrebs: Juckreiz, Schmerzen, Blutungen, Hautveränderungen im Bereich der Schamlippen oder Scheide.
Erfahre hier mehr zur Inkubationszeit & Übertragungswegen von HPV. Wir empfehlen, nach einem Risikokontakt mindestens 14 Tage mit der Testung zu warten.
Schnell, diskret & einfach: So gelingt der HPV-Selbsttest zu Hause
- Empfangen: Dein HPV-Screening erhältst du innerhalb von wenigen Tagen in einer unauffälligen Verpackung per Post.
- Testen: Unsere Test-Kits sind für Männer und Frauen geeignet. Für den HPV-Check benötigst du lediglich einen Abstrich. Ausführliche Anleitungen mit einer Schritt-für-Schritt-Erklärung stellen wir dir zur Verfügung.
- Versenden: Sende die Probe in der beiliegenden Versandbox kostenfrei an unser hausinternes Labor.
- Informieren: Nach 3 bis 5 Werktagen kannst du dein Ergebnis über ein verschlüsseltes Patientenkonto abrufen.
- Handeln: Sollte Handlungsbedarf bestehen, empfehlen dir eine Facharztpraxis aufzusuchen. Bei akutem Bedarf unterstützen wir dich gerne, einen kurzfristigen Termin bei einem Facharzt zu finden.
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Niedrigrisiko-HPV-Typen
- Symptome von Feigwarzen:
- Aussehen: Kleine, fleischfarbene, rötliche, bräunliche oder weißliche Knötchen, die flach, spitz, gestielt oder blumenkohlartig aussehen können. Sie treten einzeln oder in Gruppen auf.
- Lokalisation: Am häufigsten im Genital- und Analbereich (Penis, Hoden, Schamlippen, Scheideneingang, Gebärmutterhals, Anus, Dammbereich). Seltener können sie auch im Mund- und Rachenraum auftreten.
- Begleiterscheinungen: Manchmal verursachen sie Juckreiz, Brennen, Schmerzen oder leichte Blutungen, insbesondere beim Geschlechtsverkehr oder Stuhlgang.
- Verlauf: Feigwarzen können über Monate oder Jahre bestehen bleiben und auch spontan abheilen. Sie können nach einer Behandlung wieder auftreten.
Hochrisiko-HPV-Typen
- Symptome von Hochrisiko-HPV-Infektionen:
- Initial: Typischerweise keine Symptome. Die Infektion verläuft oft über lange Zeit unbemerkt.
- Später (bei Entwicklung von Krebsvorstufen oder Krebs): Die Symptome treten erst auf, wenn sich bereits Zellveränderungen oder Krebs entwickelt haben. Diese Symptome sind dann nicht direkt die der HPV-Infektion selbst, sondern die der entstandenen Erkrankung. Beispiele hierfür sind:
- Gebärmutterhalskrebs: Vaginale Blutungen (insbesondere nach dem Geschlechtsverkehr), ungewöhnlicher Ausfluss, Schmerzen im Beckenbereich.
- Analkrebs: Blutungen aus dem Anus, Juckreiz, Schmerzen, Veränderungen des Stuhlgangs.
- Peniskrebs: Veränderungen an der Haut des Penis (Rötung, Verdickung, Knoten), Blutungen, Schmerzen.
- Mund- und Rachenkrebs: Anhaltende Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, Heiserkeit, Knoten im Hals.
- Vulva- und Scheidenkrebs: Juckreiz, Schmerzen, Blutungen, Hautveränderungen im Bereich der Schamlippen oder Scheide.
Erfahre hier mehr zur Inkubationszeit & Übertragungswegen von HPV. Wir empfehlen, nach einem Risikokontakt mindestens 14 Tage mit der Testung zu warten.
Ja, heutzutage ist ein HPV-Test problemlos von zu Hause aus durchführbar. Frauen sowie Männer können mit einem Abstrich schnell und einfach Klarheit schaffen. Studien zeigten bereits, dass der selbstständige HPV-Test genauso zuverlässige Ergebnisse liefert wie eine ärztliche Untersuchung.
Die HPV-Selbsttests von sexamed sind ohne Rezept verfügbar – einfach online bestellen und loslegen! Wichtig ist, dass die Ergebnisse anschließend von einem Arzt oder einer Ärztin eingeordnet werden. Nur so kann ein HPV-Test tatsächlich vor Erkrankungen schützen.
HPV, auch als Humane Papillomviren bekannt, bilden eine Gruppe von Viren, die hauptsächlich durch sexuellen Kontakt übertragen werden. Bisher wurden verschiedene genitale HPV-Typen identifiziert, die aufgrund ihres krebsauslösenden Potenzials in zwei Gruppen eingeteilt werden:
- High-risk-HPV: Diese Gruppe umfasst HPV-Typen mit einem erhöhten Krebsrisiko.
- Low-risk-HPV: Hierbei handelt es sich um HPV-Typen, die zwar geringere Krebsrisiken aufweisen, jedoch andere gesundheitliche Auswirkungen haben können.
Die meisten HPV-Infektionen verlaufen ohne erkennbare Symptome und werden vom körpereigenen Immunsystem bekämpft. Dennoch können einige HPV-Typen Genitalwarzen verursachen, sichtbare Wucherungen im Genitalbereich, die gelegentlich Unannehmlichkeiten bereiten.
Vor einigen Hochrisiko-HPV-Typen schützt die HPV-Impfung, die in der Regel im Jugendalter empfohlen wird, bevor sexuelle Aktivitäten beginnen. Sie bietet einen essenziellen Schutz vor HPV-assoziierten Erkrankungen wie Gebärmutterhalskrebs, Analkrebs, Peniskrebs sowie bestimmten Mund- und Rachenkrebsarten. Präventive Maßnahmen wie die HPV-Impfung und frühzeitige HPV-Tests spielen eine Schlüsselrolle für eine langfristige Gesundheit.
HPV wird hauptsächlich durch sexuellen Kontakt übertragen - vaginal, anal oder oral. Schon Hautkontakt im Intimbereich kann ausreichen. Das Virus ist also sehr leicht übertragbar.
Das Immunsystem bekämpft HPV in den meisten Fällen von selbst innerhalb von 1-2 Jahren. Es gibt keine gezielte Therapie gegen das Virus selbst, nur gegen die Folgeerscheinungen wie Warzen oder Zellveränderungen.
Die STIKO empfiehlt die HPV-Impfung für: • Mädchen und Jungen zwischen 9 und 14 Jahren • Nachholimpfungen bis zum 18. Geburtstag Je früher, desto besser - am besten vor dem ersten Sexualkontakt.
Weil HPV nicht nur Frauen betrifft: Es kann auch Penis-, Anal- und Mundrachenkrebs verursachen. Außerdem tragen geimpfte Jungen zur Herdenimmunität bei - und schützen so auch ihre Partner*innen.
Die HPV-Impfung gilt als sehr sicher und gut verträglich. Sie schützt zuverlässig vor den gefährlichsten HPV-Typen - insbesondere denjenigen, die Krebs auslösen können. Nebenwirkungen sind meist mild (z. B. Rötung an der Einstichstelle, kurzzeitiges Fieber).
Ja - unter bestimmten Umständen kann sie auch für Erwachsene sinnvoll sein, vor allem wenn noch kein Kontakt mit den gefährlichsten HPV-Typen stattgefunden hat. Die Impfung kann zwar bestehende Infektionen nicht heilen, aber vor zukünftigen Ansteckungen schützen.
•Frauen und Männer bis etwa 26 Jahre profitieren nachweislich, vor allem bei wechselnden Sexualpartnern.
• Über 26-Jährige können sich nach individueller Beratung impfen lassen - etwa wenn sie neu sexuell aktiv werden oder ein erhöhtes Risiko haben.
• Die Entscheidung wird oft als individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) behandelt - also nicht immer von der Krankenkasse bezahlt.